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Forschungskolloquium der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften fand am 06.05.2026 statt

06.05.2026

Das von der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften organisierte Forschungskolloquium fand am 06. Mai 2026 statt. Die Veranstaltung begann mit der Eröffnungsrede der Dekanin unserer Fakultät, Prof. Dr. Aysel Uzuntaş. In ihrer Rede wurden die an der Fakultät durchgeführten akademischen Aktivitäten, geplanten wissenschaftlichen Veranstaltungen sowie internationale akademische Arbeiten thematisiert. Zudem wurde die Bedeutung wissenschaftlicher Veranstaltungen für die akademische Interaktion innerhalb der Fakultät und die Förderung der Forschungskultur hervorgehoben.

Im Rahmen des Kolloquiums wurden geplante internationale akademische Veranstaltungen und Kooperationen der Fakultät besprochen. Anschließend hielten Forschende unserer Fakultät, die im Rahmen verschiedener Stipendien Forschungsaufenthalte in Deutschland durchführen, Präsentationen über ihre Forschungsprozesse. Wissenschaftliche Mitarbeiterin İrem Dölen, die mit einem DAAD-YÖK-Stipendium im Rahmen ihres Masterstudiums an der Technischen Universität Ilmenau forscht, informierte über ihr Dissertationsthema. Wissenschaftliche Mitarbeiterin Ayşenur Özkan stellte ihren Forschungsprozess während ihres Aufenthalts an der Universität Mannheim im Rahmen eines DAAD-Doktorandenstipendiums vor.

Assoz. Prof. Dr. Elif Posos Devrani präsentierte ihre im Rahmen eines DAAD-Forschungsstipendiums an der TH Köln durchgeführte Studie mit dem Titel „Kulturelle Anpassung in den digitalen Elternpraktiken türkischer Eltern, die nach Deutschland migriert sind“, die sich mit den Zusammenhängen zwischen digitaler Elternschaft, sozialen Medien und Migration befasst. Im letzten Teil des Kolloquiums hielt Assistenzprofessorin Dr. Anlam Filiz einen Vortrag zu ihrer an der Universität Bielefeld mit einem DAAD-Forschungsstipendium durchgeführten Studie mit dem Titel „Qualifizierte Migration nach Deutschland: Neue Diskurse, neue Erfahrungen“, in der sie Analysen zu Migration sowie Erfahrungen qualifizierter Migrantinnen und Migranten vorstellte.

Die Veranstaltung endete mit Bewertungen und einem fachlichen Austausch zu aktuellen akademischen Arbeiten, internationalen akademischen Kooperationen und laufenden Forschungsprozessen innerhalb der Fakultät.